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Kinderpatenschaften für Äthiopien & Indien in Ordensgemeinschaften wie .:. Franziskaner .:. Kapuziener .:. Mutter Teresa Brüder .:. Zisterzienser .:. einigen christlichen Gemeinden .:.
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Verwendung
Als Erstes gilt es natürlich das Kind einzuschulen. Da es in den Schulen Vorschrift ist eine Schuluniform zu tragen, muss diese erst einmal angemessen und gekauft werden. Danach wird das Schulgeld bezahlt und das Lernmaterial angeschafft. Außerdem muss in vielen Schulen das Gehalt des Lehrers anteilig mit getragen werden.
Es bleibt jedoch auch stets etwas Geld übrig, welches dann für die restliche Familie genutzt werden darf. Man kann ja verständlicherweise nicht nur ein einzelnes Kind der Familie ernähren und zur Schule schicken. So wird auch nach und nach versucht, allen Kindern einen Schulbesuch zu ermöglichen. Ein kleiner Teil der Summe darf ebenso für die laufenden lebensnotwendigen Dinge genutzt werden. Es sollte auch Geld für angemessene Kleidung und für die Ausbesserung der Hütten eingeplant werden. Wenn die Familie sehr sparsam ist, bleibt auch stets eine kleine Summe, um sie für eine anschließende Schul- oder Berufsausbildung der Kinder aufzusparen. Da eine spätere Arbeit jedoch oft nicht zu erwarten ist, gibt dieses Geld den jungen Menschen dann die Gelegenheit, sich ein paar Werkzeuge oder Maschinen anzuschaffen, um sich damit als z. B. Schneiderin, Schlosser oder Schreiner selbstständig zu machen oder sich einen kleinen Marktstand aufzubauen. Dieses bringt natürlich keine Reichtümer, sorgt aber für das Überleben der Familien.
Die Kinder sind meist, nachdem sie lange auf eine Chance gehofft und gewartet haben, hoch motiviert und gehören dann zu den fleißigsten und oft besten Schülern ihrer Klasse.
Die Hütten sind nach kleineren Reparaturarbeiten trockener und sauberer, da der Monsunregen nicht mehr alles durchnässen kann.
Durch ausreichende Ernährung und die Möglichkeit auch einmal an Medikamente zu kommen, sind die Menschen nicht mehr so stark von Krankheiten bedroht.
Und so könnte man noch vieles mehr anführen, was sich im Laufe der Zeit zum Positiven verändert. Uns tut es immer wieder leid, dass nicht alle Paten es mit eigenen Augen sehen und ihre Freude daran haben können. Aber wir versuchen stets so viele Fotos und Informationen wie möglich mit hierher zurück zu bringen, um etwas von der Freude und dem Glück überspringen zu lassen.
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Patenschaften von Mensch zu Mensch * Rosi & Klaus Krekeler * Escherhöfer 7 * 34439 Peckelsheim * Germany